Gutachten

Sachgebiet

'Beurteilung von sprachlichen Produkten und Wirtschaftskommunikation
Deutsch und Englisch'

Gerichtsgutachten und Privatgutachten (auch sogenannte 'Mini-Gutachten', Details s. u.), Autorenbestimmung, forensische Linguistik und
Beurteilung der Qualität von ...

  • Texten (Informationstexten, Werbetexten etc.)
  • allen Arten der Wirtschaftskommunikation
  • Übersetzungen
  • Sprachkursen/Sprachunterricht (Englisch/Wirtschaftsenglisch und Deutsch als Fremdsprache: klicken Sie hier, um zum Angebot 'Gutachten Deutschkurse' zu gelangen)
  • Sprachkenntnissen: Englisch/Wirtschaftsenglisch, Deutsch als Muttersprache, Deutsch als Fremdsprache (klicken Sie hier, um zum Angebot 'Gutachten Deutschkenntnisse' zu gelangen); Sprachstandsfeststellung
  • Korrektoratsleistungen

You-Tube-Film, der ö.b.u.v. Sachverständige erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=sOH9leKa_y4&html5=1

Frau Dr. Thormann (geschäftsführende Inhaberin von Dr. Thormann Wirtschaftsenglisch und WUIK) ist von der IHK öffentlich bestellte und vereidigte ("ö.b.u.v.") Sachverständige für das Sachgebiet "Beurteilung von sprachlichen Produkten und Wirtschaftskommunikation Deutsch und Englisch"

Bestellungsurkunde

Mini-Gutachten: schneller und preisgünstiger als konventionelle Gutachten; sinnvoll, wenn der Auftraggeber eine Einschätzung der Qualität eines Textes, einer Übersetzung, der Sprachkenntnisse eines Mitarbeiters u. ä. benötigt, weil darauf aufbauend weitere Entscheidungen getroffen werden, beispielsweise einen Rechtsstreit zu führen, einen Dienstleister (z. B. private Sprachschule, Texter, Übersetzungsbüro) weiterhin zu beauftragen, einen Bewerber einzustellen u. ä.

Falls Sie uns per E-Mail kontaktieren möchten:Opens window for sending emailE-Mail;
oder rufen Sie uns an (0531-77011 oder 0700 77011 000). Wir beraten Sie gern.

Weitere Informationen zur öffentlichen Bestellung: Die rechtlich geschützte Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (ö.b.u.v. SV) darf nur führen, wer in einem Überprüfungsverfahren seine persönliche Eignung sowie seine besondere Sachkunde auf dem Gebiet der Bestellung und Kenntnisse des deutschen Rechts nachgewiesen hat. "Sachverständige/r" (ohne den Zusatz "ö.b.u.v.") hingegen darf sich jede/r nennen, denn dieser Begriff ist in Deutschland nicht rechtlich geschützt. Durch seinen/ihren Eid ist der/die öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige dazu verpflichtet, seine/ihre Aufgaben unabhängig, weisungsfrei, persönlich, gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen. Der/die Sachverständige hat sich auf dem Sachgebiet, für das er/sie bestellt ist, fortzubilden. Für die Bestellung unterliegt der/die Sachverständige einem umfangreichen Pflichtenkatalog, dessen Einhaltung von der Bestellungsbehörde überwacht wird. Der/die Sachverständige ist weiterhin zur gewissenhaften Erfüllung seiner/ihrer Obliegenheiten gemäß den diesbezüglichen Vorschriften des Strafgesetzbuches (Vorteilsannahme und Bestechlichkeit, Verwahrungspflichten, Vertraulichkeit etc.) verpflichtet. Öffentlich bestellte Sachverständige werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen vor der Bestellung auf ihre persönliche und fachliche Eignung zum/zur Sachverständigen überprüft. Die öffentliche Bestellung ermöglicht es somit Privatpersonen, Unternehmen, Behörden und Gerichten, sich solcher Spezialisten als Sachverständiger zu bedienen, die nach behördlicher Überprüfung die Gewähr für Zuverlässigkeit und besondere Sachkunde bieten und damit für bestimmte Sachgebiete als unparteiische Gutachter besonders geeignet sind. Der Gesetzgeber hat ihnen daher eine hervorgehobene Stellung eingeräumt. Mit der öffentlichen Bestellung wird dem/der Sachverständigen eine besondere Qualifikation auf einem bestimmten Sachgebiet zuerkannt, die seinen/ihren Aussagen einen erhöhten Stellenwert verleiht. Von den Gerichten sollten sie, wenn die Beantwortung des Beweisthemas in ihren Zuständigkeitsbereich fällt, anderen Sachverständigen vorgezogen werden (§ 404 ZPO). Den nicht öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen ist die Führung dieser oder einer verwechselbaren Bezeichnung sowohl strafrechtlich als auch wettbewerbsrechtlich untersagt.